Oh, doch: Facebook kann das Leben durchaus positiv verändern!
Wenn ich darüber nachdenke, wie es gottgeführt dazu gekommen ist, dass ich vor fünf Jahren, am 13. Oktober 2015, nach Antal(k)ya (Antalkya? Nein, kein Schreibfehler, doch dazu später) gekommen bin und das Abenteuer MENA seinen Anfang nahm, dann hängt dies natürlich mit verschiedenen Menschen zusammen. Darunter Menschen, die mich zu dem Zeitpunkt, an dem sie wichtige "Weichenstellungen" bewirkt haben, noch gar nicht kannten, ja nichts von meiner Existenz wussten.
Und dazu komme ich dann unweigerlich zu der Feststellung: Ok - aber ohne Facebook hätten sich nicht einmal die Kontakte zu jenen Menschen, die mich kannten, und wesentlichen Einfluss auf "Weichenstellungen" hatten, ergeben!
Natürlich, ich weiß: heutzutage gibt es eine riesige Zahl von Menschen, die an keinen Gott glauben, die sich schlicht nicht vorstellen können, dass Gott überhaupt gibt, geschweige denn den lebendigen Gott, der ganz konkret, durch das, was Christen als "Göttliche Vorsehung" kennen, Menschen auf ihrem Lebensweg führt, und sie an Orte bringt, die sie nicht kennen, sie mit Menschen zusammenbringt, von denen sie nichts wissen, sie Dinge tun lässt, von denen sie von sich aus keine Ahnung haben usw...
Gut, ok, man kann sicher vieles mit Zufall, Schicksal oder gar "Karma" erklären. Aber wie ist das, wenn eine Anzahl von Zufällen in ihrem Zusammenkommen, in ihrer Abfolge, so sehr einen Sinn ergeben, dass dieser wohl eher von durch das Vorhandensein einer ordnenden Hand, die die Dinge führt, erklärbar wird, anstatt als eine Anhäufung von Zufällen?
Für mich stellt es sich jedenfalls so dar, dass Gott in seiner weisen Vorsehung bereits lange vor jenem 13. Oktober 2015 dafür gesorgt hat, dass ich über Facebook in Kontakt mit K.M.A.(*), Rechtsanwalt und Juraprofessor in Bonn, gekommen bin. Dieser stellte mir eines Tages eine "Freundschaftsanfrage", und natürlich fragte ich mich: "was will ein Juraprofessor von mir?" - aber auch dazu später, denn dieser Beitrag soll sich auf die entscheidende Rolle Facebooks konzentrieren.
Denn für mich steht fest, dass Dinge sich nicht nach dem Zufallsprinzip entwickeln, sondern von Gottes Hand geordnet und geführt werden - und dazu benutzt Gott eben auch die sozialen Netzwerke!
Nachsatz:
Gottes "ordnende Hand" zeigt sich u.a. im Wirken der Heiligen Engel, sinnbildlich dargestellt z.B. im Hl. Erzengel Gabriel, der Maria verkündete, dass sie vom Heiligen Geist empfangen würde.
(*): ich habe mich entschieden, Namen hier in diesem Blog nur mit Initialen zu benennen, ausser die betreffenden Personen erteilen mir ausdrücklich die Erlaubnis, sie mit vollem Namen zu erwähnen. Natürlich wäre es mir lieber, dies grundsätzlich zu tun, aber diese Regelung dürfte wohl sinnvoller, und vor allem den Anforderungen des Datenschutzes gerechter sein.

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